Sonntag, 30. Oktober 2016

Touch and contact at intersection

Relative Funkstille, weil - fortbestehende Bemühungen um die ältere Generation, Fortbildung in eigener Sache, Fortsetzung der Anbau-Umbaumaßnahmen und zwischendrin ein Indigo-Bad.
Also keinesfalls Stillstand, wenn es momentan auch so scheint. Daher heute auch der Titel in englischer Sprache. Gefällt mir - klar und treffend:
touch - Berührung, Fingerspitzengefühl
contact - Verbindung, Beziehung, Ansprechpartner
intersection  - Kreuzung, Knotenpunkt, Schnittmenge

Aufstehen können, laufen, rennen, treppauf-treppap, arbeiten mit Hand und Kopf, wie leicht ist vergessen, was für ein Geschenk das ist. Wir werden sehen, was aus all dem erwachsen kann.

Silence these days - continuing planning the nursing the older generation, personal advanced education, still reconstructing work at the house and inbetween some indigo- dyeing.
Even if it seems like stagnation, it´s not. This is why I becided to write the English title today, it´s clear and apt:
touch - Berührung, Fingerspitzengefühl
contact - Verbindung, Beziehung, Ansprechpartner
intersection  - Kreuzung, Knotenpunkt, Schnittmenge

Getting up, going, running, upstairs, downstairs, working with hands and mind, beeing able doing this all every day - how easyly do we forget, it´s a gift. We wait and see, what will come next.
Auf ein wunderschönes Video über eine Arbeit von Ann Hamilton möchte ich euch heute aufmerksam machen. Es ist wirklich ein sinnlicher Genuss! Hören, spüren, sehen...

I would like to call your attention to this gorgeus video about a past exibition from Ann Hamilton. A real treat for special senses! Listen, feel, behold...


Kommentare:

  1. Liebe Birgit,
    ja, das Leben ist stetige Bewegung,arbeiten mit Hand und Kopf ... Du hast das wunderbar geschrieben! Danke auch für das so wunderschöne und beruhigende Video! Ich habe es sehr genossen!
    Hab eine schöne Woche mit vielen wundervollen Momenten!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  2. Wie nahe körperliche und geistige Vitalität und plötzlich schwere Krankheit beieinander liegen, lässt uns doch immer wieder innehalten.
    Und diese Ausstellung,die hätte ich zu gerne besucht, leider war sie so gar nicht in der Nähe.

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  3. Liebe Birgit,
    ja. Wie mag es sich anfühlen, eines Tages vielleicht nicht mehr aufstehen zu können, nicht mehr laufen, treppauf- treppab, nicht mehr zielgerichtet zu arbeiten? Wie oft spüre ich schon jetzt Ungeduld und Unzufriedenheit, wenn etwas nicht gelingt? Wird Hilfe da sein? Und werden wir Hilfe annehmen können? Viele Fragen, die ich lieber gar nicht vertiefen mag. Und doch... besser ist es, es sie schon jetzt zu durchdenken. Mit etwas Abstand. Denn den hat man später gewiss nicht mehr und es ist ja bekannt, dass ohne Abstand die Sichtweise eng wird.
    Nachdenklicher
    Claudiagruß

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  4. Die Vorstellungen, vielleicht irgendwann einmal nicht mehr unabhängig und selbstbestimmt leben zu können ist sicher nicht einfach. Daher ist es umso wichtiger, frühzeitig mit der Familie mögliche Lösungswege zu besprechen, ja!

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